Musikworkshop der Bundesjugendhilfe

Am 10. November 2009 war es wieder soweit! Der für viele Jugendliche und deren Erzieher heiß ersehnte Musikworkshop der Bundesjugendhilfe im Herbst 2009 fand dieses Mal im Saarland statt. Die Teilnehmer, welche aus verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen aus dem Bundesgebiet angereist waren, waren in der Jugendherberge Tholey und im Ferienhaus des Pallotti-Hauses in Eiweiler untergebracht. Dort standen auch die entsprechenden Räumlichkeiten zum Proben und Üben zur Verfügung.
Es bestanden vielfältige Möglichkeiten musikalische Erfahrungen zu sammeln und beizusteuern, wie z.B. das Mitwirken in einem Gospelchor, einer Percussiongruppe oder in Rock- oder Pop Formationen. Der Chor samt Begleitband erarbeitete ein Repertoire aus modernen und traditionellen Gospelsongs, mit welchen in schon gewohnt mitreisender Art und Weise am letzten Abend des Workshops ein Gottesdienst im Dom zu Trier gestaltet und von Bischof Dr. Stephan Ackermann zelebriert wurde.
In den Rock- und Pop Projekten wurde unter Federführung der musikbegeisterten Pädagogen bekannte Songs und auch Eigenkompositionen eingeübt. Hierbei erhielten die Teilnehmer verschiedener Einrichtungen die Möglichkeit, zusammen zu musizieren, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Miteinander zu experimentieren, voneinander zu lernen und zusammenzuarbeiten, ließ Erwachsene und Jugendliche immer wieder aufs Neue Erstaunliches auf die Beine stellen. Hierbei waren diesmal auch 3 Jungen im Alter von 9-12 Jahren mit einem Erzieher und Praktikanten des Pallotti-Hauses in Neunkirchen mit dabei. Jeder Teilnehmer konnte hier gemäß seiner Fähigkeiten, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, seinen Anteil zum Gelingen des Ganzen beitragen.
Die Pop- und Rockband Projekte erhielten am vorletzten Abend bei einem internen Konzert in Eiweiler die Gelegenheit, die Früchte ihrer Arbeit zu präsentieren, was bei allen Anwesenden begeisterten Anklang fand. So stellten auch dieses Mal wieder die zusammen erlebten Tage des gemeinsamen Schaffens und Arbeitens ein Highlight eines positiv gelebten Miteinanders dar. Am Ende konnte jeder der Teilnehmer neue, wertvolle Erfahrungen sowohl im musikalischen als auch menschlichen Bereich mit zurück in den Alltag seiner Einrichtung nehmen. (M.Lunova)

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