Eine Fahne als Zeichen für den Frieden

Bei der Gedenkfeier an die Reichspogromnacht der Stadt Neunkirchen am Neunkircher Synagogenplatz nahmen als Vertreter des Schulenwettbewerbs der Herbert Quandt Stiftung „Trialog der Kulturen“ auch Schülerinnen und Schüler der Pallotti-Schule teil. Begleitet wurden die Jugendlichen der Gruppen Pfefferkörner, Grashüpfer und Gruppe 10 von Geschäftsführer Herbert Heuel, Pastoralreferentin Angela Speis und Erzieherinnen und Erzieher ihrer Gruppen. Frau Rolffs, evangelische Pfarrerin und Mitglied im Trialog-Team, warb in ihrer Ansprache für Toleranz und Verständigung als Basis für einen zuversichtlichen Blick in eine friedliche Zukunft. Anhand von Plakaten sprachen sich die Schüler der Pallotti-Schule gegen „Hass und Gewalt“, „Fremdenfeindlichkeit“ und für „Zusammenhalt“, „Achtung der Menschenwürde“ und „Toleranz“ aus. Natürlich wurde die Gelegenheit genutzt, sich mit einer Unterschrift auf der jüdischen Trialogfahne  für die Begegnung und ein gutes Miteinander der Religionen und Kulturen auszusprechen. Prominente Gäste, wie der Superintendent des Kirchenkreises Saar-Ost Gerhard Koepke, der städtische Beigeordnete Sören Mang, und viele weitere Teilnehmer der Gedenkfeier nahmen das Angebot gerne an. (Trialog Team)

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